• Neu: eine Publikationsliste des Arbeitskreises Fische im NWV-Bremen:

Autorennamen der Mitglieder des Arbeitskreises Fische sind durch Unterstreichen hervorgehoben. Als Mitglieder des Arbeitskreises gelten diejenigen, die die folgenden zwei Kriterien erfüllen: 1. zumindest gelegentlicheTeilnahme an Veranstaltungen (Exkursionen, Besichtigungen) des Arbeitskreises Fische und 2. aktuelle Beitragszahlung im NWV Bremen.
Es werden solche Publikationen gelistet, die in öffentlichen Bibliotheken oder aktuell gehaltenen Webseiten einsehbar sind, nicht aber "Graue Literatur" (z.B. Gutachten, die in Amtsstuben als Interna gelten, Vortragsmanuskripte auf heimischem PC).

Bislang (Stand 23.1.2014) sind Publikationen von sieben Mitgliedern zusammengestellt:

  • Prof. Dr. Heiko Brunken (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.)
  • Dr. Uwe Haesloop (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.)
  • Dipl.-Biol. (FH) Matthias Hein ( This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. )
  • Dipl.-Biol. Birgit Jathe (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.)
  • Wolfgang Lehmkuhl (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.)
  • Dipl.-Biol. Hans-Joachim Scheffel (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.)
  • Dipl.-Biol. (FH) Iris Woltmann (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.)

 

joomplu:197Güster (Blicca bjoerkna). Habitus, Schuppengröße und Silberglanz wie bei Güster, Flossenfarbe wie bei Brasse, daher müsste man zur Bestimmung Schuppen an der Seitenlinie und Afterflossenstrahlen am Original zählen oder gar die Schlundzähne raus präparieren. Frühere durchgeführte Untersuchungen an solchen Exemplaren ergaben Güster (meristische Daten siehe Scheffel 1989). Die Augengröße im Verhältnis zum Abstand bis zur Maulspitze spricht bei dem Exemplar auf dem Foto ebenfalls für Güster.
Die Güster in der Weser sind dafür bekannt sehr groß zu werden und sie haben sehr viele Seitenlinienschuppen und Afterflossenstrahlen, die in ihrer Anzahl in den für Brassen geltenden (unteren) Bereich gelangen. Die Güster aus der unteren Weser besitzen nicht immer die sonst von anderen Flüssen bekannte und typische rote Afterflosse, eine lokale Besonderheit.
Diese Güster wurde im April 2012 bei einem Angler am Weser-Stadion fotografiert (Foto: Wenke).