5 Tipps für umweltfreundlichen Zeitvertreib 

Tipp 1: Auf Spaziergängen oder Ausflügen dabei helfen die bestehende Artenvielfalt in unserer Landschaft zu schützen

Mit Projekten wie den digitalen Biodiversitätsatlanten ist es möglich, nach einer Registrierung, Ihre Beobachtungen von Wildtieren in einen Atlas einzutragen. Eben diese Daten sind für die Forschung, den Erhalt und vor allem dem Schutz von Tieren enorm wichtig. Ein Lebensraum der nicht als solcher erkannt wird, kann sonst schnell einem weiteren Parkplatz weichen.

Die Atlanten sind hier besuchbar und würden sich über jeden weitern Nutzer freuen.

 

Tipp 2: Müll, leere Flaschen und Plastik

Jeder sieht es, ob im Stadtpark oder auf dem Feldweg. Die meisten umweltinteressierten Menschen verstehen die Bedeutung von Verschmutzung und die Verantwortung die damit einhergeht, aber nur die wenigsten Handeln danach. Führt der Weg in die Natur, nehmen Sie eine Tüte mit, sammeln Sie Müll und helfen Sie.

 

Tipp 3: Achten Sie auf Wild und melden Sie Tiere am Straßenrand

Mit der Umstellung auf die Winterzeit steigt die Gefahr von Wildunfällen. Reh, Hirsch und Wildschwein sind während der Dämmerung am häufigsten unterwegs - und damit während des Berufsverkehrs. Der Deutsche Jagd Verband mahnt zur erhöhten Vorsicht.

Halten Sie die Augen offen und tragen Sie Wildschwein Reh in den Säugetier Atlas ein.

 

Tipp 4: Finden Sie extrem seltene Tierarten

Luchs, Wolf oder Iltis schwer zu finden, selten zu beobachten, aber in Deutschland unterwegs.

Die neue Rote Liste (2020) Bundesamt für Naturschutz ist erschienen, hier verlinkt, für Jeden der einen Blick auf unsere Arten werfen will!

Alle Gefährdungsstufen wurden umfangreich überarbeitet.

 

Tipp 5: In der Natur die eigene Ruhe finden

Nach Aristoteles lässt sich die Natur als die von Menschen unabhängig bestehende, nicht auf seine Eingriffe angewiesene Welt begreifen. In seinen natürlichen Leben gehört der Mensch zu dieser Welt, durch seine Handlungen schaff er eine Gegenwelt. Obwohl heute kein Ort der Erde mehr uneingeschränkt als unberührte Natur bezeichnet werden kann, behält dieser Naturbegriff auch in unserer Gegenwart einige Plausibilität.

Je weniger die technische Zivilisation an einem Ort Spuren hinterlassen hat, desto eher sind wir geneigt, ihn natürlich zu nennen.